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§ 1 In der Zeit vom 09.06. bis 09.07. ist der Mann absoluter Herrscher über TV-Gerät und dazugehöriger Fernbedienung.
§ 2 Die Ehefrau beschäftigt sich in dieser Zeit stumm mit häuslichen Arbeiten.
§ 3 Vor jedem Spiel ist dem Mann eine Kiste mit kühlem Bier neben den Fernsehsessel zu stellen. Wobei die Betonung auf kühl liegt.
§ 4 Während eines Spieles ist der Frau der Aufenthalt im Fernsehzimmer strengstens untersagt.
§ 5 In der Halbzeitpause besteht für die Frau ein 15-minütiges Betretungsrecht, um den Aschenbecher zu leeren und leere Getränkeflaschen durch frisch gekühlte volle Flaschen zu ersetzen. Bei Bedarf können diverse Knabbereien gereicht werden. Das Rascheln mit Tüten ist zu unterlassen. Der Gebrauch verbaler Kommunikation ist zu unterlassen.
§ 6 Spätestens 30 Minuten vor Beginn eines Spieles ist dem Mann eine mit Liebe zubereitete Mahlzeit zu reichen. Um die mentale Spielvorbereitung des Mannes nicht zu stören, ist auch in dieser Zeit die Schnatterluke geschlossen zu halten.
§ 7 Während der WM sind jegliche Handlungen, die der Fortpflanzung dienen könnten, zu unterlassen. Ebenso zu unterlassen ist das Tragen von Kleidung, die beim Mann das Verlangen nach solchen Handlungen auslösen könnte.
§ 8 Sollte der Mann in seinem Großmut der Frau gestatten, die eine oder andere Minute einen Blick auf das Spiel zu werfen, sind Zwischenrufe sowie Fragen, die den fußballtechnischen Intellekt der Frau verraten würden (z.B.: "Was ist Abseits?") unbedingt zu unterlassen.
Mit einem körperlichen Verweis bewehrt sind solche Bemerkungen wie z.B. "Ach, der Beckham sieht aber heute wieder gut aus."
Ja liebe Frauen, wenn ihr euch an diese minimalen Verhaltensregeln haltet, wird es euch euer Mann damit danken, dass er versuchen wird:
a) kein Bier zu verschütten
b) nicht jeden Quadratzentimeter im Umkreis von 3 Metern um seinen Trainerstuhl (= Fernsehsessel) vollzubröseln
c) beim Verzehr der unter § 6 genannten Mahlzeiten euch nicht ständig an die kulinarischen Fähigkeiten seiner Mutter zu erinnern
Niki
Lauda sucht Mechaniker. Auf die Annonce melden sich drei Burschen. Als
der erste zum Vorstellungsgespräch erscheint, stellt Lauda ihm einige Fragen.
Die letzte Frage ist: "Was fällt Ihnen an mir auf?" Darauf der Bursche:"Sie
haben keine Ohren." Lauda: "Raus." Kommt der Zweite herein, Lauda
stellte ihm auch einige Fragen und zuletzt: "Was fällt Ihnen an mir auf?"
Der Bursche:"Sie haben keine Ohren." Lauda:"Raus." Kommt der Dritte,
Lauda stellt auch ihm einige Fragen und zuletzt: "Was fällt Ihnen an mir auf?"
Der Bursche: "Sie tragen Kontaktlinsen." Lauda:"Aha. Richtig! Und wie
kommen Sie darauf?" Der Bursche:"Naja, wo soll denn die Brille halten?
Ohne Ohren!"
Golf gehoert nicht gerade zu den
augenfaelligsten Faehigkeiten der Bruenetten. Deshalb raet ihr der entnervte
Trainer nach der 22. Uebungsstunde: "Fraeulein Sabine, Sie duerfen den
Schlaeger nicht halten wie einen Regenschirm. Stellen Sie sich doch einfach vor,
es sei der Penis Ihres Freundes." Das scheint einzuleuchten: Sabine holt
aus, trifft den Ball und schlaegt ihn ueber 130 Meter genau ins Loch.
"Sensationell" jubelt der Golflehrer, "und jetzt nehmen Sie den Schlaeger
aus dem Mund und versuchen es noch mal mit den Haenden."
Nach dem Boxkampf Tyson-Holyfield: Als nächster
Gegner von Tyson ist übrigens Prinz Charles geplant: Der hält wenigstens 12
Runden durch.
Becker, Agassi und Sampras veranstalten eine kleine Mutprobe.
Jeder soll einmal auf dem Dachgeländer des World Trade Centers in NY
rundherum balancieren. Pete fängt an, schafft es ohne Probleme. Andre
zieht nach, macht dabei sogar Faxen. Boris aber kommt nach der Hälfte ins
Straucheln und stürzt ab. Wie durch ein Wunder landet er wohlbehalten in der
Markise des WTC-Cafes, ballt Becker die Faust und zeigt seinen Kumpels auf dem
Dach das V-Zeichen. Dann schwingt er sich von der Markise, verheddert sich in
der Bordüre, kippt nach vorn und knallt mit dem Kopf auf den Rand eines
kleinen Marmorbrunnens. Sagt Agassi kopfschüttelnd zu Sampras: "Wie oft
habe ich zu ihm gesagt, daß er an seinem zweiten Aufschlag noch arbeiten
muß...?!"
Der Jokey beendet das
Rennen als erster. Der Manager kommt zu ihm und schimpft ihn an: "Sie
haetten doch noch viel schneller im Ziel sein koennen!" Antwortet der Jokey:
"Klar haette ich das, aber ich musste doch beim Pferd bleiben!"
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