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Witze Hauptmenue  

Brigitte hat die erste Französischstunde hinter sich. Stolz berichtet sie zu Hause: Ich kann schon ,dan-ke und .bitte sagen." - ?Wie schön", antwortet die Mutter, ?daß du das wenigstens auf Französisch kannst."


Woran denkst du?" fragt Rudi die Schwester. ?An nichts", antwortet Elisabeth. - Das ist wieder einmal echt Elisabeth!" Man kann doch nicht einfach an nichts denken", lacht Rudi. - ?Und ob man das kann!" erwidert Elisabeth, ?ich habe nämlich gerade an das gedacht, was du mir zum Geburtstag geschenkt hast."


Papa, möchtest du Geld haben?" fragt Anton den Vater. - Geld? Natürlich!" erwidert dieser. - Dann hast du Glück gehabt", klärt ihn Anton jetzt auf, ?die Lehrerin hat heute früh zu mir gesagt, ich könne mir das Schulgeld wieder auszahlen lassen."


Warum läßt du beim Füßewaschen die Strümpfe an?" wundert sich die Mutter. - Heute ist das Wasser so kalt!" verteidigt sich Egon.


Marion kommt vom Zahnarzt zurück. - ?Tut dir jetzt dein Zahn noch weh?" will die Mutter wissen. -Weiß Ich nicht", erklärt Marion, ?der Zahnarzt hat Ihn dort behalten."


Heiko, man bohrt nicht mit dem Zeigefinger in der Nase", tadelt die Großmutter. - Welchen Finger nimmt man denn?" will Heiko wissen.


Mäxchen wendet sich an den Vater: ?Du hast gesagt, daß der liebe Gott im Himmel wohnt. Unsere Religionslehrerin hat uns aber heute erzählt, daß der liebe Gott bei uns auf der Erde dauernd große Dinge tut." - Der Vater sucht den Sachverhalt zu erklären. - ?Ich glaube, jetzt hab ich s begriffen", meint Mäxchen. ?Der Himmel ist seine Wohnung, und die Erde ist seine Arbeitsstelle."


Während Katrinchen, die gerade den Unterschied von Plus und Minus gelernt hat, beim Anblick eines Friedhofs begeistert ausruft: "Schau, ein ganzes Feld von Pluszeichen."


Die vierjährige Martina macht sich große Sorgen, weil ihre Kusine von einer Wespe gestochen wurde. "Paß bloß auf, daß du nicht stirbst. Da oben wimmelt es von alten Leuten. Du würdest dich dort einfach zu Tode langweilen."


Der Herr Sebastian Zacherlmeier, seines Zeichens Postsekretär in einem kleinen Marktflecken, muß nach München. Er fährt mit der Bahn und nimmt seinen kleinen dreijährigen Sohn mit, den Maxi. Staunend sieht der kleine Maxi die vorbeifliegende Landschaft, mit der Zeit wird es ihm jedoch langweilig. Um die Langeweile zu vertreiben, erzählt ihm der Vater, daß er zaubern könne. Dabei öffnet er das Abteilfenster und zeigt dem Maxi, wie er angeblich seine Geldbörse hinauswirft. Geschickt läßt er dabei seine Geldbörse, für den Kleinen nicht zu bemerken, verschwinden, um sie dann, nachdem er ihr gepfiffen hat, dem staunenden Kleinen wieder vorzuweisen. Mit glänzenden Augen bewundert der Maxi das übernatürliche Wirken seines Vaters, der jedoch mit der Zeit des Spiels überdrüssig wird. Müde lehnt sich der geplagte Vater etwas zurück, um sich auszuruhen. Eh er sich versieht, nimmt da der kleine Maxi die Geldbörse, wirft sie aus dem offenen Zugfenster und fordert den Vater auf: ?Komm Bappa, pfeif sie wieder zurück."